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19. FunRun Nürnberg am 06.06.2024

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Ergebnisse 9,9 km FunRun

Ergebnisse 9,9 km FunWalk

32. Regensburg Marathon am 12.05.2024

In diesem Jahr führte uns unser SV Weiherhof/Lauftreff-Jahresevent nach Regensburg. Die oberpfälzische Hauptstadt an der Donau empfing uns schon tags zuvor bei fast schon sommerlichen Temperaturen mit Feststimmung, denn zusätzlich zum bevorstehenden Laufevent waren Groß und Klein, festlich in Dirndl und Lederhosen gekleidet, auf den Beinen, füllten die Stadt und strömten in Scharen zur Maidult auf dem Festplatz. Besonders am Vorabend, als unsere Gruppe vom obligatorischen Pasta-Essen bei einem gemütlichen Italiener entlang der Donau zum direkt am Donaukanal gelegenen Hotel zurückspazierte, war diese einmalige Stimmung spürbar: In der lauen Luft lag der Duft von Flieder und Grillwürsten, Stimmungsmusik klang vom nahegelegenen Volksfest und das gewaltige Riesenrad spiegelte sich stimmungsvoll in der Donau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Bereit zum Lauf machten sich unsere Halbmarathonläufer und Nordic Walker frühmorgens, eine Stunde vor dem Start, vom Hotel auf den Weg zum Infineon-Parkplatz, etwas außerhalb westlich vom Zentrum gelegen. Die Läufer und Läuferinnen vom Viertelmarathon durften etwas länger schlafen (Startzeit 11:30 Uhr) und noch ein Stück der leckeren Muttertags-Erdbeertorte vom Hotel-Frühstücksbuffet probieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Startgelände (was gleichzeitig das Zielgelände war) fiel sofort auf: Regensburg ist auch durch seine Uni eine junge Stadt und überwiegend junge Sportler dominierten. Bei schönstem Sonnenschein fiel dann endlich Punkt 8:30 Uhr der Startschuss für uns Halbmarathonis, gemeinsam mit den Marathon- sowie Dreiviertelmarathonläufern und bei bester Stimmung setzte sich die Masse von tausenden Läuferbeinen langsam in Bewegung.

Und so führte uns unsere "Stadtbesichtigung der besonderen Art" überwiegend flach direkt in die Innenstadt hinein. Viele Zuschauer säumten die Laufstrecke und trieben uns mit Anfeuerungsrufen voran. Es gab viele gut auf der Strecke verteilte "Stimmungsnester" - bis hin zum Polizeirevier, wo die Läufer mit viel Applaus und den Klängen des Martinshorns bedacht wurden. Und auch unsere Mütter wurden gebührend gefeiert, so erblickten wir an einer Brücke das aus vielen hunderten Blüten liebevoll zusammengefügte Wort "Mama".  Danke Regensburg!
Immer wieder wechselten die Eindrücke. Die Strecke führte uns mitten durch die verwinkelte Altstadt direkt über den Domplatz, wo uns um 9:00 Uhr der altehrwürdige gotische Dom aus dem 13. Jahrhundert mit seinem vollen Sonntagsgeläut grüßte. Schnellen Laufschrittes ging es nun hinaus in östliche Richtung und nach dem Lauf durch den "Vitesco-Systemprüfkurs", einem etwas mehr als ein Kilometer langen, asphaltierten Oval, schwenkte der Kurs wieder in Richtung Innenstadt. Die Steinerne Brücke selbst wurde nicht überquert, dafür verlief die Strecke entlang des Donauufers mit schönen Ausblicken auf dieses besondere Wahrzeichen der Stadt. Nun ging es auf die Zielgerade und von Weitem konnte man schon die laute Musik und die Stimmung im Zielbereich hören. Die vielen begeisterten Menschen und die Atmosphäre an diesem Hotspot ließen erneut unseren Adrenalinpegel ansteigen und noch mal alles geben für die letzten Meter bis zum Zieleinlauf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Inzwischen waren nun auch die Nordic Walker gestartet, welche ihre Runden durch den Park drehten und zu guter Letzt dann noch die 10,5 km-Läufer, welche nun erst in der Mittagshitze an den Start durften. Auch sie alle hatten sich den Applaus und das alkoholfreie Jacob Weizen nach dem erfolgreichen Zieleinlauf redlich verdient!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Fazit des Wochenendes: Wieder war es gut, gemeinsam ein Ziel erreicht zu haben. Wir sprechen sicherlich für alle unsere älteren Altersklassen, dass es sich immer lohnt, in Bewegung zu bleiben, miteinander unterwegs zu sein und diese schönen Laufevents fortzusetzen.
Danke an alle, welche dabei gewesen sind und an unser Orga-Team Elke und Steffen, Karin und Reno!

Anke & Holger

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Ergebnisse HM

Ergebnisse Viertelmarathon

Ergebnisse 6,4 km NW

41. Rhein-Ruhr-Marathon Duisburg am 05.05.2024

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Als ich im letzten Jahr vom 40. Rhein-Ruhr-Marathon nach Hause kam und voller Begeisterung einen Kommentar zur Veranstaltung und zu dieser liebenswerten Stadt abgab, dachte ich nicht wirklich daran, dass mir ein paar Wochen später eine Mail mit folgendem Inhalt ins Postfach flattern würde:

„Liebe Frau Richter, 

in unserer Nachlese zum 40. Rhein-Ruhr-Marathon haben wir um Anregungen und Kritik zur Veranstaltung gebeten.

Über Ihr Feedback haben wir uns sehr gefreut und das Los hat Sie für einen der vier Freistarts für den Rhein-Ruhr-Marathon 2024 gezogen! . . .“

Ein Wink des Schicksals – wie hätte ich dazu nein sagen können?

Zugunsten des Metropolmarathons im Juni 2024 entschied ich mich, in Duisburg nur über die halbe Distanz auf die Strecke zu gehen und diesen Lauf für eine flotte Trainingseinheit in meiner Marathonvorbereitung zu nutzen.

Ich freute mich auf ein sportliches Wochenende mit lieben Menschen in einer Stadt, die ich letztes Jahr nicht zuletzt wegen ihrer Bewohner sehr zu schätzen gelernt hatte.

Wer meinen Rennverlauf vom letzten Mal noch in Erinnerung hat, der weiß, dass ich damals einen unvergesslichen Marathon erleben durfte, dank Mirko, der mir die verschiedensten Ecken der Stadt näherbrachte und mich an seinem persönlichen Stimmungsnest vor der eigenen Haustür teilhaben ließ.

Schön, dass dieser Kontakt über das Jahr gehalten hat und so fuhr ich am Freitag nicht einfach nur nach Duisburg, sondern zu Freunden.

Vielen, vielen Dank noch mal für die Einladung zum Pasta-Essen am Vorabend des Laufs, das war eine tolle Einstimmung!

Der Renntag brach an und im Gegensatz zum Vorjahr zögerte ich bei kühlen 10°C die Abgabe des Kleiderbeutels eine Weile hinaus. Zum Laufen war die Temperatur sicher von Vorteil, aber ich sehnte mich nach den 30°C von 2023.

Dass die ganze Welt ein Dorf ist, sollte ich an diesem Tag gleich zweimal erleben.

Beim Warten auf den Start entdeckte ich aus dem Augenwinkel tatsächlich Jan, den ich letztes Jahr auf dem Weg zum Stadion kennengelernt und der mich im Ziel empfangen hatte.

Das musste ein gutes Zeichen sein, zumal ich dieses Mal auch keine Rückenschmerzen zu bekämpfen hatte.

Der verspätete Startschuss für den Halbmarathon, den letzten Lauf des Tages, fiel erst um kurz vor 10 Uhr. Das hatte den Vorteil, dass ich langsam wach wurde.

Mein Ziel war es, einen Tempolauf zu machen, mit einer Endzeit zwischen 01:45:00 und 02:00:00 Stunden. Schließlich wollte ich mein Marathontraining für Fürth nicht durch etwaige Verletzungen oder extremen Muskelkater gefährden.

Ich blieb brav hinter dem Zugläufer für „sub 1:45:00“ und genoss die Strecke. Bei KM 5 tauchte der erste Verpflegungsstand auf, den ich "rechts" liegen ließ. Bei den Temperaturen hatte ich noch keinen Durst. Aber der Zugläufer für „sub 1:45:00“ – ich sollte ihn hier zum letzten Mal gesehen haben.

Ich denke, wir kennen das alle: Wenn der Zugläufer mal hinter dir ist, dann musst du einfach nur schauen, dass er dich nicht mehr überholt und schon ist alles im Lack.

Gedacht, getan, mein Ehrgeiz war nun auch endlich wach.

Und wer hätte bei so viel Anfeuerung auch bremsen wollen – ja, okay, eine vielleicht schon 😉

Dass die Strecke, sowohl von HM als auch Marathon, im Duisburger Süden bei Mirko an der Haustür vorbeiführt, wusste ich. Dass seine Frau Julia mit Kindern und Nachbarn an der Strecke stehen würde, auch. Aber mit dieser Unterstützung hatte ich nicht gerechnet.

So geht Fanbase 😊 Vielen, vielen Dank! ihr seid ja irre! Ach, ich liebe Stimmung am Streckenrand!

Von hier aus waren es noch etwa sieben Kilometer. Die sollten doch nun im gleichen Tempo zu schaffen sein. Als ich den Kalkweg entlanglief, konnte ich das Stadion schon hören.

Einige hundert Meter vor dem Zieleinlauf entdeckte mich Mirko am Straßenrand. Er hatte mit seiner HM-Staffel bereits gefinisht und gab mir noch einmal den letzten Schwung mit.

Und wer tauchte noch in meinem Blickfeld auf? Jan. Ich schloss auf und gemeinsam bogen wir auf die halbe Stadionrunde ein und überquerten die Ziellinie.

Wir genossen die Atmosphäre auf dem Rasen im Innenraum – im Juni wird er erneuert, daher mussten wir dieses Jahr bei gefühlt arktischen Temperaturen im Mai starten. 

Als ich später, umgezogen, mit neuem Finisher-Shirt (ist im Startgeld inbegriffen!) und bepackt mit Rucksack, Medaille, Finisherinnen-Rose, Pokal und Adidas-Brotdosen-Geschenk für den AK-Sieg in den Zielraum zurückkehrte strahlten mich zwei weitere bekannte Gesichter an. „Kennst du uns noch?“ Aber klar!

Martha und Carmen, die mich letztes Jahr gerettet und mit dem Auto zum Hotel zurückgefahren hatten. Ich sag`s ja, die Welt ist ein Dorf. Die Wiedersehensfreude war groß und verlängerte meinen Aufenthalt rund ums Stadion noch ein wenig.

Doch jeder schöne Ausflug neigt sich einmal dem Ende zu und so verabschiedete ich mich schließlich Richtung U79 (ja, sie fuhr tatsächlich und auch noch pünktlich 😊) und somit zum Hotel.

Der ebenfalls pünktliche ICE brachte mich in vier Stunden nach Nürnberg und zur besten Fernsehabendzeit war ich wieder in meinen vier Wänden in Heilsbronn.

Randvoll mit neuen wunderbaren Eindrücken aus einer Stadt, die mich auch dieses Jahr wieder rundum überzeugt hat. Von einer Sportveranstaltung, die zu Recht ihre treuen Fans hat.

Aber vor allem . . . von Freunden.

 

Elke

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Ergebnis HM

18. Obermain-Marathon Bad Staffelstein am 07.04.2024

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Ergebnisse HM

Ergebnisse 12,5 km

Winterwaldlauf Erlangen am 16.03.2024

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