2. Fackellauf Fürth am 16. 11.2013

Der  1. Fackellauf fand im November 2011 statt. Mein Arbeitskollege – auch ein Weiherhof-Mitglied – Heiko Springer, nahm an der Premiere teil und übte Nachsicht, was die Organisation betraf.
Also gut, warum nicht mal ein Fackellauf. Kann beim 2. Mal ja nur besser werden. Startzeit 18:00 Uhr im Pfarrhof St. Michael. Vorher die Startunterlagen im Pfarramt abholen. Hier wurden lecker Kuchen und reichlich Wiener Würstchen zu sehr bodenständigen Preisen angeboten. 
Als 15 Min. vor dem Start ein Camper aus dem Kirchenhof fährt, sämtliche Leitungen kappt, d.h. kein Ton, kein Licht und keine Luft mehr für den Synergy-Torbogen vorhanden waren, dachte ich mir, na toll, das kann ja heiter werden. 
Doch die engagierten Helferinnen und Helfer belehrten mich eines Besseren. Vier kurzweilige Runden mit Kopfsteinpflaster, neckischer Steigung und schön illuminierter Altstadtkulisse. Das Wetter war auch perfekt, trocken und nicht zu kühl.
Empfehle diese Veranstaltung gerne weiter! 

Eure Heike

19. Bibertlauf Großhabersdorf am 03.11.2013

Zwei saftige Anstiege als Gewissheit . . . geringe Aussicht auf schönes Wetter! . . . Worauf warten wir noch?
 
Nachdem Gerhard uns geschickt mit der Chance auf den Gewinn eines Eisbuffets geködert hatte, fand ich mich eine Woche vor der Veranstaltung tatsächlich auf der Teilnehmerliste wieder. Vermutlich hatte ich einfach ein interessiertes Gesicht gemacht oder nicht „nein“ gesagt, als der Chef seine Anfrage gestartet hatte. Wie dem auch sei, Gerhards Taktik ging auf und so erschienen am 3.11.2013 sage und schreibe neun Weiherhöfer Läufer (bei 59 Teilnehmern am 13-km-Lauf) plus Chefin Renate auf dem Edeka-Parkplatz in Großhabersdorf. 
Hochmotiviert machten sich außer mir noch Sigi, Gerhard G., Heinz, Peter, Dirk, Bernd, Alfons und Roland H. auf den Weg zum Start. Nach einer Stunde frieren, fotografieren und amüsieren sowie einem gedachten Startschuss ging es endlich los.
Die Strecke selbst, somit auch das Höhenprofil, kannten wir alle nur vom Hörensagen bzw. aus dem Internet. Dort sah das alles recht putzig aus und was erfahrene Bibertläufer in ihren Berichten so von sich geben, muss man ja auch nicht immer ganz ernst nehmen. Dachte ich mir zumindest. Die ersten Kilometer liefen wie von selbst. Die intensive Vorbereitung auf der Zirndorfer Musiknacht am Abend vorher zahlte sich offensichtlich aus. Es blieb relativ trocken, jedenfalls von oben. Auf der Strecke sah das etwas anders aus. Im Slalom umrundete ich die ersten Pfützen, was ein paar Meter gutging. Aber nachdem ein Mitläufer mit einem gezielten Tritt ins Wasser für schlammbraune, gepunktete Akzente auf meiner schönen schwarzen Laufhose gesorgt hatte, war mir alles egal. Mit zunehmendem Spaß und viel Schwung verteilte ich den Bodenbelag an andere Läufer und genoss die flache Strecke – ungefähr 3 km lang. Dann kam der Berg, ca. 80 Höhenmeter auf ungefähr einen Kilometer verteilt. Klingt vielleicht nicht wirklich ätzend, ist aber so. Ab der Hälfte ließ die Durchblutung in meinen Armen spürbar nach und jetzt ging`s ja erst richtig los. Da freut man sich doch, wenn man plötzlich von der Seite angesprochen wird: „Der Berg ist furchtbar und wenn du denkst, du bist endlich oben, dann geht`s noch weiter.“ Ja, das baut auf. Wenigstens ergab sich ein nettes Gespräch bis oben und ich hatte schon befürchtet, dass mich der Anstieg tatsächlich zum Schweigen bringt. Wenigstens blieb es von Kilometer 4 bis zur Steigung auf der zweiten Runde flach bzw. ging bergab. Schön, dass Renate und Roger sich als Fans an den Wegrand gestellt hatten. Ein bisschen Beifall spornt doch gleich wieder an. Mittlerweile war es ziemlich einsam auf der Strecke geworden, das Feld war ordentlich auseinandergezogen. 
Eine Unterhaltung später und gut zwei Kilometer weiter baute sich der Anstieg ein zweites Mal vor mir auf. Na ja, dachte ich mir, das kennst du ja jetzt, dann kannst du dir den Kilometer ja besser einteilen, als beim ersten Mal. Geändert hat das so gut wie nichts, die Steigung blieb ätzend. Aber wenn man erst mal oben ist, dann hat man eigentlich schon gewonnen. Viel passieren kann jedenfalls nicht mehr. Für die nächsten 1,5 Kilometer sprach mich noch mal ein Mitstreiter an, woraus sich ein nettes Läufergespräch entwickelte, inhaltlich gegliedert in „verbleibende Strecke, bisherige Läufe, Zeiten, Trainingsabläufe und persönliche Highlights“. Endlich durften wir links Richtung Ansbacher Straße abbiegen und ein paar Minuten später erreichte ich die Zielgerade. Das wurde auch Zeit! Viel ging nicht mehr. Renate und Roger klatschten schon von Weitem und dermaßen motiviert schaffte ich auch noch die letzten paar Meter bis zum Zielbogen. Einmal noch für Arne in die Kamera gewinkt, das war`s! Dreckig, aber glücklich und mit mir selbst zufrieden genoss ich den 2. Teil der Veranstaltung, die Begrüßung der letzten Mitstreiter im Ziel, die gegenseitigen Glückwünsche, die Suche nach den Duschgelegenheiten, die Vorfreude auf das warme Wasser (das dann leider ausblieb, aber mit kaltem Wasser duscht es sich ja auch viel schneller :-) und letzten Endes die Siegerehrung in der Maschinenhalle der Firma Auto Schober.
Fazit: Das Wetter hat eigentlich ganz gut mitgespielt, den Berg hat man am Ende der zweiten Runde schon wieder vergessen, das Feld blieb übersichtlich, die Versorgung nach dem Lauf war prima (zumindest was ich auf den Tellern der anderen gesehen habe), das Startgeld riss kein Loch in die Kasse, Parkplätze waren ausreichend vorhanden und es ging sehr familiär zu. Nur schade, dass das Eisbuffet an das Team der Datev ging. 
Ich für meinen Teil (aber ich denke, die anderen auch) hatte jede Menge Spaß und sogar die Schuhe habe ich schon wieder sauber bekommen :-)

Eure Elke

Herzlichen Glückwunsch an alle unsere Starter!

32. Mainova Frankfurt Marathon am 27.10.2013

Gemeinsam durch die Welt zu gehen, ist schöner, als allein zu sein.
Angeregt dadurch wollte ich mal ein Erlebnis alleine durchziehen. Ohne dies groß kundzutun, meldete ich mich kurzentschlossen für den Frankfurt Marathon an. Auch aus Analogie zum Jahre 2011, erst Berlin und dann Frankfurt. Die zugeteilte Startnummer 11881 ließ mir häufig einen weitbekannten Werbespruch „Da werden Sie (fast) geholfen“ durch den Kopf gehen. Das „fast“ ist meine Interpretation der letzten 1 in der Nummer.
Die Anreise tätigte ich am Vortag wegen stressfreien Abholens der Startunterlagen, Messebesuch und der Teilnahme an der Nudelparty in der Festhalle. Im Preis inbegriffen sind dann auch am Veranstaltungstag die Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Nach der Kleiderabgabe traf ich auf dem Messefreigelände Martina Siebert, eine früheres Lauftreffmitglied. Die Welt ist halt klein. Der Start war nicht wie in den Vorjahren um 10 Uhr, sondern wgn. der Formel 1 eine halbe Stunde später (Fernsehen lässt grüßen). Damit war der Marathon - unter Berücksichtigung der Zeitumstellung in der vergangen Nacht - schon ein Mittagslauf, was für mich als Morgenläufer vielleicht nicht ohne Folgen sein würde. Beim Eingang in den Startblock ging vor mir eine Läuferin aus Neuhaus. Im Gespräch erfuhr ich, dass Sie aus der Nähe von Adelsdorf kommt. Sogar aus Mittelfranken. Wir beschließen, gemeinsam zu laufen, da jeder ein Einzelstarter seines Vereins ist. Vier Minuten nach dem Startschuss erreichen wir die Startlinie. Nun geht’s los. Friedrich-Ebert-Anlage zum Ersten und weiter auf der Mainzer Landstraße im Bankenviertel. Vorbei an den 155 Meter hohen Zwillingstürmen „Soll“ und „Haben“ der Deutschen Bank Zentrale, die insgesamt 4 Mal zu passieren sind. Hier kommt uns die Spitze des Marathons entgegen. “Was die für ein Tempo laufen“, geht es mir durch den Kopf. Nun das erste Mal um das Carré der Taunusanlage und dann wieder am Start vorbei, wobei auf der Gegenseite gerade noch die letzten Läufer gestartet sind. Auffallend an der Strecke war nach Kilometer 4 die riesige Dinosaurier-Plastik vor dem Senckenberg Museum mit einem Eintracht Frankfurt-Trikot. Nun weiter zum Opernplatz mit einer super Stimmung, den man 3 Kilometer später nochmals passiert. Die Strecke führt nun weiter zum Westendcampus um dort die Zenkilometermarke zu überschreiten. Die Uhr zeigt 50 min, zu schnell für mich, um dies bis ins Ziel durchzuhalten. Nach 2 weiteren Kilometern mit einer kleinen Bergabpassage, vorbei am Eschenheimer Tor, verabschiede ich mich nun von der Läuferin aus Neuhaus und wünsche ihr viel Erfolg.
An der Altstadt links vorbei geht es nun auf der Alten Brücke über den Main in die Südstadt. Dunkle Wolken ziehen auf und kurz darauf gibt’s einen vom Wind angetriebenen Nieselregen, welcher mitunter auch stärker ausfiel. Die Strecke führt durch die Stadtteile Sachsenhausen, Niederrad und Schwanheim quasi flussabwärts, um dann wieder über den Main nach Höchst zu laufen. Zur Wiege des Frankfurt Marathons wo vor 32 Jahren alles begann. Nach dem Wendepunkt bei Kilometer 27,5 und vorbei an der letzten Staffelwechselstation geht’s dann auf den langweiligsten Streckenabschnitt, die Mainzer Landstraße bei Kilometer 30. Jetzt geht‘s um die Wurst, 4 unendlich lange gerade Kilometer am Stück gilt es zu laufen. Und nebenbei die Angst vor dem Hammer.
Sobald der Opernplatz nach 37 Kilometern zum dritten Mal erreicht ist, gibt es kein DNF (Did not finish) mehr. Abermals um das Carré bei der Hauptwache, um dann das letzte Mal den Opernplatz zu überqueren. Ab hier sind es noch knappe zwei Kilometer zu laufen. Zurück auf der Mainzer Landstraße fliegt uns Läufern das Herbstlaub um die Ohren. Ganz so, als ob der Wind einen Zieleinlauf verhindern will, pfeift er teilweise mit bis zu 75 km/h entgegen (Info aus dem Internet). Ich muss stehen bleiben, da durch den Wind ein Weiteratmen unmöglich ist. Nur nicht aufgeben! Abbiegen auf die Friedrich-Ebert-Anlage und etwas weiter weist dann der Hammermann den Weg hinein in die Festhalle. Gott sei Dank, gleich ist das Ziel erreicht.
Jetzt kommt der schönste Teil des Marathons. Er dauert zwar nur Sekunden, aber der Jubel und die Stimmung in der Festhalle entschädigen für die geleisteten Strapazen. Geschafft 3:41 h, fertig aber glücklich. 

Fazit:
Lauftechnisch keine optimale Marathoneinteilung (wg. 9 Minuten längerer 2. Hälfte), doch aufgrund der Witterungsumstände bin ich mit meiner Leistung durchaus zufrieden. 

Euer Roger

Herzlichen Glückwunsch, Roger, tolle Leistung!

36. Harzgebirgslauf Wernigerode am 12.10.2013

Arne war bei dieser anspruchsvollen Laufveranstaltung dabei und startete in der Kategorie Brocken-Marathon. Hierbei waren über 1.000 Höhenmeter zu bewältigen, was Arne in einer Gesamtzeit von deutlich unter fünf Stunden gelang.

Starke Leistung, Arne, herzlichen Glückwunsch!

Wer sich für Details der Strecke interessiert, findet hier eine Übersicht mit Höhenprofil und Streckenverlauf:

https://www.alltrails.com/de/explore/map/brocken-marathon-2013

Elke

8. Erntedanklauf Roßtal am 06.10.2013

Nachdem wir im letzten Jahr wegen des Starts in Schwabach auf den Erntedanklauf verzichtet hatten, war dieses Jahr wieder eine große Delegation Weiherhöfer vertreten. 
Der Erntedanklauf in Roßtal ist eine ganz liebevoll organisierte Veranstaltung, die einem guten Zweck dient. Immer wird mit dem Reinerlös eine gemeinnützige Organisation unterstützt. 2013 war ein Teil für die „Tour Gingko 2013 – rollt für kranke Kinder“ bestimmt. 
Leider war der Zuspruch in diesem Jahr nicht so stark. Das Wetter am Sonntag, dem Lauftag,  zwar besser als am Samstag, einem Dauerregentag, aber wir erinnerten uns an Veranstaltungen, bei denen wir sogar vor den Zelten in der Sonne saßen. Leider funktionierte das in diesem Jahr nicht. 
Roger, Renate, Hildegard und Gerhard fielen krankheitsbedingt aus.
Somit machten sich Pia, Elke, Alexander, Heinz, Uli, Margrit, Roland H., Ingrid, Alfons, Armin und ich auf die 8,5 km lange Laufstrecke.
Gilles, Roland und erstmals Pias Mann Christoph gingen die gleiche Strecke als Walker an.
Es war ideales Laufwetter, die Strecke allerdings – vor allem der Teil durch den Wald – war weich, und das war in den Kurven sehr gefährlich. Ich merkte das an einer Linkskurve mit Gefälle, als ich ganz schnell im Dreck lag. Ist aber nichts weiter passiert, auch die Nachfolgenden konnten rechtzeitig ausweichen. 
Elke sahen wir nur am Start und während der ersten zwei Kilometer, dann hat sie uns abgehängt und ist als fünftbeste Frau eingelaufen. Gratulation. Glückwunsch auch an Gilles, der in der Nordic-Walking-Gesamtwertung den hervorragenden zweiten Platz belegt hat. Eigentlich hat er gewonnen, denn der Erste war als Power-Walker ohne Stöcke unterwegs.
Und natürlich hat Margrit ihre Altersklasse bei den Damen gewonnen. Braungebrannt vom Urlaub lief sie ins Ziel, einfach super, unsere Margrit. Alexander wurde Zweiter in seiner Altersklasse, unsere drei Walker haben alle ihre Altersklasse gewonnen, auch herzlichen Glückwunsch. 
Wir haben uns dann im Zelt der Roßtaler belohnt, mit Gulaschsuppe, Wienern und Weißwürsten. Als krönender Abschluss hat das legendäre Kuchenbuffet auf uns gewartet.

Fazit: ein schöner, kurzer Lauf für einen guten Zweck, sehr familiär, beste Küche! Wir kommen wieder.

Peter

Herzlichen Glückwunsch an alle!

Ergebnisse 8,5 km Laufen

Ergebnisse 8,5 km NW

18. SportScheck Stadtlauf Nürnberg am 03.10.2013

Bevor ich zum SV Weiherhof kam, stand der Stadtlauf in Nürnberg jedes Jahr auf meiner Liste. Zusammen mit Manfred und einer Reihe anderer Sportkameraden von unserem Lauftreff "Schniddla n.n.e.V." trainierte ich ein Mal in der Woche im "Staabrüchla" und neben dem FunRun starteten wir regelmäßig am 3. Oktober vor dem Opernhaus.

Manfred ging auch 2013 an den Start und da war es für Vicky, Jürgen, Arne und mich Ehrensache, ihn auf den 10 Kilometern zu begleiten. Mit viel Spaß drehten wir unsere Runde, vom Marientorgraben zum Prinzregentenufer und entlang der Wörhrder Wiese, weiter am Nord-ufer des Wöhrder Sees, vorbei am Wastl, zurück am Südufer des Wöhrder Sees entlang. Wir passierten den Norikus und ließen uns an der Wöhrder Wiese von den Zuschauern beklatschen. Weiter ging es über die Insel Schütt und am Schuldturm vorbei. Über die Nonnengasse arbeiteten wir uns in die Altstadt hoch und freuten uns über das Publikum an der Lorenzkirche. Nach Karolinenstraße und Breiter Gasse tauchten wir ab in den Frauentorgraben und rannten nach einer letzten Spitzkehre zurück zum Ziel am Richard-Wagner-Platz.

Auch wenn ich unsere Ergebnisse nicht mehr weiß (vermutlich ca. 1 Stunde), bleibt mir ein unterhaltsames gemeinsames Lauferlebnis in Erinnerung. Gerne mal wieder!

Elke

40. BMW Berlin Marathon am 29.09.2013

Damit Roger nie wieder ohne sein eingelaufenes Stamm-Lauf-

schuhpaar an den Start gehen muss - so geschehen in 2011 - hat er nun diesen persönlichen Laufschuh-Caddy.

Ich hatte mich also letztes Jahr einen Tag vor dem Anmeldeschluss für den Berlin Marathon 2013 angemeldet. Wenn mir das vor ein oder zwei Jahren jemand gesagt hätte, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Ich und Marathon – das geht doch nie, zu alt, kaputtes Knie, schmerzende Achillessehne, keine Zeit … 
Nun war es also Tatsache, ein sogenannter gruppendynamischer Prozess. Ich war unter den 17 oder 18 Gemeldeten. So ganz sicher war ich mir aber bis einige Wochen vor dem Lauf nicht, dass das auch klappt, ob das mein Körper aushält. Aber ich habe von Anfang an gemerkt, dass mich die Entscheidung voll motiviert. Es ist mir schon im Winter 2012/2013 leichter gefallen, auch mal bei schlechtem Wetter zu laufen, ich wollte ja einigermaßen fit aus dem Winter kommen. Habe dann auch angefangen zu lesen. Mein Großer hat mir zu Weihnachten ein Abo einer Laufzeitschrift geschenkt, habe mich in ein Buch von Herbert Steffny vertieft, wurde auch von meiner persönlichen Therapeutin mit Magnesium, Orthomol, Tapes und Bowen-Behandlungen vorbereitet. Das Ziel, 29. September 2013 in Berlin hat langsam Form angenommen. 
Als dann Anfang Juli der Trainingsplan losging, war ich gut motiviert. Aber es war für mich entscheidend, dass das Ganze in der Gruppe ablief. Die Läufe unter der Woche und vor allem die langen Läufe am Wochenende (Mensch, war der erste 20 km-Lauf hart) haben da viel mehr Spaß gemacht (ich habe ja die Leute von der Gruppe 3 manchmal mehr gesehen, als meine Frau), und es war schon erstaunlich, wie es gelang, den Körper hochzutrainieren. Selbst im Kroatien-Urlaub, als ich alleine laufen musste, konnte ich mein Programm einigermaßen durchziehen. So kam der September näher, irgendwie immer noch Zweifel, ob das Ganze wirklich zu schaffen ist. 42 km im Wettkampf sind doch nochmal 8 km mehr als wir im längsten Trainingslauf geschafft haben. 
Plötzlich war dann das Wochenende da und wir haben Pia und Stefan abgeholt und sind nach Berlin gefahren. Immer noch nur eine vage Vorstellung, was da so auf mich zukommt. Ich kannte ja als großes Event nur den Metropollauf in Fürth. 
Schon die Marathon-Messe am alten Flughafen, wo man samstags die Startunterlagen abholen musste, war Wahnsinn. Riesig! Langsam bekam ich ein Gefühl dafür, was der Berliner Marathon wirklich für ein Event ist. Danach Hotel, abends Nudeln essen, nochmal alle zusammen, dann früh ins Bett. Aufregung hielt sich immer noch in Grenzen. 
Im Hotel gab‘s ja echt ab 5 Uhr Frühstück. Ich ging erst um halb 6, da waren wirklich schon viele Leute da. Habe mit Genuss vom riesigen Frühstücksbuffet eine Honigsemmel verzehrt und nen Tee getrunken, schade um das tolle Buffet, aber am nächsten  Tag haue ich richtig rein, habe ich mir wie alle anderen vorgenommen. Dann fertig machen, Brustwarzen abkleben (Knie und Achilles hatte Carmen schon am Vorabend getaped), Trinkflasche füllen …  und um 7 hat der Weiherhöfer Lauf-Trupp mit Fans das Hotel Richtung Start verlassen. Mit dem Chaos einer Großveranstaltung kam man dann das erste Mal bei der Kleiderabgabe und beim sich Wiederfinden vor dem Start in Berührung. Ich hatte schon Angst, ich müsse alleine laufen, aber ich habe die Gruppe wiedergefunden. Wir waren wieder alle komplett, nur Pia und Stefan haben wir verloren (oder wollten sie vielleicht alleine laufen, da wir ihnen zu langsam waren???)  und dann wirklich erst nach dem Ziel wiedergefunden. Am Start kam dann die richtige Aufregung, die dröhnende Musik und die vielen Leute – da kam schon ein Gänsehautfeeling. 10 Minuten nach 9 haben wir dann die Startlinie überschritten, haben auf der Tribüne kurz die Marathongrößen, Günther Netzer und Bgm. Wowereit gesehen, dann ging‘s schon auf die Siegessäule zu. 
Der Lauf durch Berlin, vorbei an den zahlreichen bekannten Gebäuden, gesäumt von Tausenden von Zuschauern, die auch uns angefeuert haben, unterstützt von vielen Bands an der Strecke, war einfach phantastisch. Unsere Weiherhofer Fans waren an der Strecke, wir wussten, wo sie stehen, das hat voll motiviert (vor allem bei Halbzeit und KM 37). Gerhard hat das Tempo vorgegeben, nur nicht zu schnell angehen. So haben wir Kilometer um Kilometer runtergespult und wirklich genossen. Als Zuschauer Schilder hochhielten und die Läufer über den neuen Weltrekord informierten, waren wir noch nicht mal bei der Hälfte, aber schon ein bisschen stolz, dabei zu sein. Wir hatten Wilson Kipsang schließlich mit zum Weltrekord getrieben, er war nur so schnell, da er Angst hatte, dass wir ihn überholen.
Ein richtiges Tief hatte ich nur zwischen KM 35 und 40, da tat alles weh, hatte ich keinen richtigen Bock mehr. Aber wir haben in dieser Zeit Hunderte von Läufern überholt, die nur noch gehen konnten. Gerhards Strategie war also genau richtig. Als ich das Schild „KM 41“ sah, ging es mir wieder besser, dann kam „Unter den Linden“, und wir liefen auf das Brandenburger Tor zu. 500 Meter weiter war das Ziel – Zuschauer und Stimmung ohne Ende und innerlich Freude, Stolz, Erleichterung, Glück, unbeschreiblich. Die Medaille habe ich sehr gerne entgegengenommen, wird einen Ehrenplatz bekommen.

Als wir uns dann vor dem Reichstag getroffen haben, Läufer und Begleitungen mit Bier und Sekt gefeiert haben, die Sonne genossen haben, da war die Anstrengung bereits vergessen. Aber irgendwie sind alle so komisch gegangen  … 

Großen Dank an die tolle Truppe, an unsere Begleiter, an unsere Familien für die vielen Trainingsstunden, die sie auf uns verzichtet haben und vor allem an Gerhard und Renate für die tolle Organisation und die Vorbereitung. Es war echt ein ganz ganz tolles Erlebnis. 

Peter

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Irgendwann entschied sich ein größeres Grüppchen vom SV in Berlin 2013 mitzulaufen. Ohne Gerhard wäre mein erster Marathon bereits an der Anmeldung gescheitert- Berlin war bereits nach 4,5 Stunden ausgebucht. Danke hierfür.

Nachdem wir dann fast ein Jahr Zeit hatten, uns verrückt zu machen und viele von uns den Winter genutzt haben, um ihre Grundlagenausdauer zu stärken, kam im Juli endlich der Trainingsplan für die Marathonvorbereitung. 
Ich persönlich dachte beim ersten Lesen vom Plan, dass Gerhard uns nur schocken wollte und der Plan nicht so ernst zu nehmen sei. Beim abendlichen Training musste ich leider feststellen, der Plan war ernst gemeint. Jeden Samstag und jeden Sonntag für die nächsten 12 Wochen früh aufstehen und laufen und vor allem weit laufen... Was für eine schöne Idee. Kurzfristig habe ich überlegt, meinen Startplatz bei Ebay zu verkaufen- da haben sie zu der Zeit ca. das Doppelte von unserer Anmeldegebühr geboten. Aber ich hatte ja ein Ziel. 

Auf Grund der vielen Läufer hatte Gerhard 3 Gruppen gebildet. Gruppe 1 - die Leistungsgruppe mit Dirk, Michael, Roger und Viktoria, Gruppe 2 - die ambitionierten Läufer mit Alfred (der leider im Trainingsverlauf ausgefallen ist), Arne, Michaela, Philippe und Sigi sowie Gruppe 3 - die gemütlichen Läufer mit Peter, Radka, Sandra, Silke, Stefan und Pia sowie unserem Trainer Gerhard, der uns zum Ziel führen würde.
Als Mitglied von Gruppe 3 kann ich hauptsächlich von unserem Training berichten, das sehr unterhaltsam war. Über Stunden hatten wir Zeit uns auszutauschen und kamen immer mehr oder weniger gut gelaunt mit einem Lächeln ins Ziel, während die anderen Gruppen wesentlich gequälter aussahen. Bei uns war der Weg das Ziel. Wir hatten im Gegensatz zu den anderen Gruppen in der Folge auch keine Verletzungen... 
Für unsere Verpflegung sorgte Renate in vorzüglicher Weise. Häufig haben wir sie von ganzem Herzen herbeigesehnt. Immer hatte sie leckere Melone, unsere Verpflegung und aufmunternde Worte für uns. Vielen Dank für deinen Einsatz. 

Endlich kam das Berlin-WE. Renate und Gerhard hatten für ein schönes Hotel gesorgt. Abends gab es im Hotel die Nudelparty. Die Nudeln waren eher zum Lutschen als zum Kauen. Energie geben sie glücklicherweise in jeder Konsistenz. Alle haben sich brav zurückgehalten und sind früh ins Bett gegangen. 

Am nächsten Morgen war die Aufregung groß. Alle waren pünktlich zum Aufbruch bereit. Durch die Kälte, bei gefühlten 3 °C sind wir in Begleitung weiterer Menschenmassen zum Start. Bei fast 40.000 Läufern war der Startbereich etwas unübersichtlich. Leider habe ich in dem Gewühl meine Gruppe 3 verloren, was mich etwas zur Verzweiflung gebracht hat. Alle waren mit einer Auflistung von Zwischenzeiten und einer Strategie vorbereitet- nur ich hatte mich voll und ganz auf meinen Trainer verlassen. Die Option, meine Gruppe zu verlieren, gab es nicht. 

Ich habe meine Gruppe gesucht, meine Gruppe hat mich gesucht- aber alle waren wir in gelbe Adidastüten gehüllt, sodass alle gleich aussahen. Leider haben wir nicht zusammengefunden. Glücklicherweise hat Stefan mich kurz vor dem Start noch gefunden, sodass ich mich zumindest nicht ganz alleine auf den Weg machen musste. 
Im Start hat uns die Stimmung und laute Musik ordentlich eingepeitscht. Ich habe mich hochmotiviert und zufrieden auf den Weg gemacht. Stefan hat mich begleitet, obwohl ich merkte, dass ihm das alles zu langsam war. Ich bin stur die 6:30 gelaufen. Stefan hat die Zeit genutzt, um Fotos zu machen. Die Strecke war klasse und überall waren Menschen, die einem zugejubelt haben. Gelernt habe ich, dass viele Dänen dabei sind und viele dänische Zuschauer. Wir haben uns häufiger gefragt, ob überhaupt noch Dänen im eigenen Land geblieben sind... Stefan war der Auffassung, dass sie mit "Go Denmark" "Go Stefan" meinten. Alles, was motiviert, ist erlaubt...  
Die Strecke verging recht flott, da man massig zu gucken hat. Wir wissen jetzt die Dönerpreise der verschiedenen Stadtteile, dass man beim Zuzug nach Belin eine Bongo-Trommel vorweisen muss und Berliner bei jedem Wetter Mützen tragen. 

Bis KM 37 war ich entspannt. Dann reichte es mir langsam - warum hat der Marathon eigentlich über 42 km und nicht 40, das hätte auch gereicht. Aber die paar km waren auch noch zu schaffen. Am Ende gab es 3 Tore, so dass es für mich etwas verwirrend war, wo denn jetzt das Ziel ist. Es war leider erst das dritte Tor. 

Durch das Ziel laufen war klasse. Ich hatte es geschafft. (Und ohne gehen zu müssen. Das hatte ich eigentlich ab KM 35 eingeplant). 

Im Zielbereich war auch Chaos und keiner zu finden. Glücklicherweise hatten wir uns alle am Treffpunkt W wie Weiherhof verabredet. Dirk, Roger und Viktoria warteten schon länger auf uns (was laufen die auch so schnell). Bei meinem Eintreffen waren schon einige Weiherhofer da. Zur Begrüßung gab es direkt ein leckeres Bierchen, das Dirk fässerweise in den geschlossenen Bereich eingeschleust hatte. Alle hatten es geschafft und waren glücklich und zufrieden!

Abends haben wir es uns gutgehen lassen und diesen runden Tag würdig ausklingen lassen. Einziger Wemutstropfen - keiner wollte mit mir zur Marathonparty. Aber bei einem oder mehreren Weizen war auch das irgendwann egal. 

Ein tolles WE mit mega guter Stimmung. Ein besonderer Dank nochmal an Gerhard. Viele Dinge habe ich im Verlauf der Vorbereitung angezweifelt. In allen hat Gerhard Recht behalten.

Marathoni - Pia 

Herzlichen Glückwunsch an euch alle! Starke Leistungen!

16. Finish Line Herbstlauf Nürnberg, HM, am 18.08.2013

Herzlichen Glückwunsch an euch alle zu den tollen HM-Ergebnissen in dieser heißen Jahreszeit. Der Berlin Marathon kann kommen.

Elke

1. Datev ChallengeRoth Women über ca. 5 km am 13.07.2013

Wohin unermüdlicher Trainingseinsatz führen kann, hat wieder einmal mehr unsere Margrit unter Beweis gestellt.
Bei 352 Teilnehmerinnen als 258. Finisherin 15 Minuten eher ins Ziel zu kommen, als die letzte Läuferin , darf und sollte an dieser Stelle durchaus dokumentiert werden.
BRAVO!

Herzlichen Glückwunsch natürlich an alle unsere Starterinnen, die - mit Ausnahme von Michaela und Margrit - gewalkt sind!

Heike und Elke

20. Stuttgart-Lauf über 7 km am 23.06.2013

Nachdem mein Großer, der in Stuttgart lebt und ab und zu mal durch die Gegend joggt, die Idee hatte, ich könnte ihn doch mal besuchen und den Stuttgarter Stadtlauf zusammen mit ihm laufen, habe ich mich drei Wochen vorher angemeldet für die 7-km-Strecke. Vater und Sohn laufen zusammen - mal was Neues. So habe ich mich Sonntagfrüh um 7 Uhr auf den Weg gemacht in die Schwaben-Metropole.

Wir sind gemeinsam mit der S-Bahn nach Canstatt gefahren, zum Stadiongelände. Unterwegs hat`s kräftig geregnet, aber schon als wir aus dem Zug ausstiegen, war die Sonne schon da und es hat aufgehört zu regnen.

 

Stuttgart hat um Stadion/Hans-Martin-Schleyer-Halle und Porsche-Arena ein riesiges Gelände mit Freiflächen und Sportplätzen, das für so ein großes Event bestens geeignet ist. Die Halbmarathonis sind gerade eingelaufen, sehr viele Menschen sind unterwegs. Ein großes Angebot an Ständen mit allem, was das Läuferherz begehrt, war aufgebaut - ein richtiges Laufevent, vielleicht 3 Mal so groß wie der Metropolmarathon in Fürth. Alles bestens organisiert, von der Rucksackabgabe bis zur Startaufstellung.

 

Wir haben uns dann zusammen mit einigen Daimler-Kollegen auf der breiten Start-Straße eingereiht. Zwei junge Dynamiker auch dabei - sie wollten die 7 km in unter 30 Min laufen, und haben das auch bis auf 6 und 20 Sekunden fast geschafft - ein weiterer kam gerade vom Halbmarathon zurück: 1:28 - und der hat noch total frisch ausgesehen. Aber die anderen Laufteilnehmer waren alle ganz normal.

 

Die ersten drei Kilometer verliefen auf großen breiten Straßen, so dass es keinen Stau gab - waren es doch 7000-8000 Läufer, die gemeinsam gestartet sind. Dann wurden die Straßen schmäler, aber das Feld hatte sich da schon ganz gut auseinandergezogen. Zwei Getränkestationen sorgten für ausreichend Flüssigkeit, alles gut ausgeschildert, auch viel durchs Grüne. Typischer Stadtlauf, man muss viel arbeiten mit Überholen, Ausweichen, kann kaum ein konstantes Tempo laufen. Ungewohnt für mich, ich musste mal das Tempo machen, gleichmäßig laufen, nicht zu schnell. Ging aber ganz gut. Nach drei Jahren habe selbst ich in Weiherhof einiges von den erfahrenen Gerhards und Alfreds gelernt. Als Highlight dann das Einlaufen ins Mercedes-Benz-Stadion mit dem Ziel. Die Läufer wurden aber danach gleich wieder hinausgeleitet auf die freien Trainingsplätze zu Bier, Wasser und Bananen. Die angepeilten 40 Minuten hatten wir leider um 21 Sekunden verfehlt, waren aber trotzdem zufrieden. War schön, so was mal gemeinsam zu machen, belohnt wurden alle mit einer schönen Medaille.

 

Sehr traurig war, dass - was wir später erfuhren - ein 24-jähriger Halbmarathonläufer direkt beim Zieleinlauf einen Herz-Kreislauf-Kollaps hatte. Trotz sofortiger medizinischer Versorgung konnte er nicht gerettet werden und verstarb noch an Ort und Stelle.

 

Euer Peter

Herzlichen Glückwunsch an dich und deinen Sohn, Peter!

7. Metropolmarathon Fürth am 23.06.2013

1/5

1/5

In diesem Jahr ein Walker-Bericht.

Unser heimisches Highlight, der Fürther Metropolmarathon. Klar, dass wir Walker auch hier dabei sein mussten. Die Organisation war – wie immer – optimal. Die Versorgung der Teilnehmer an der Strecke und im Zielbereich sucht ihresgleichen. Ein ganz großes Lob an dieser Stelle an das Orga-Team. 

Die leicht abgeänderte Wegführung hat uns sehr gut gefallen. Musikgruppen hier und dort an der Strecke sorgten für gute Stimmung.

In der Innenstadt und im Zielbereich säumten zahlreiche Zuschauer den Weg und feuerten die Läufer und Walker an. Die Stimmung war super und der Blick auf die Uhr zeigte im Ziel 1 Stunde und 34 Minuten. Bei fast 700 Metern längerer Strecke die gleiche Zeit wie beim Fun Run. Es geht aufwärts!

Länger, weiter, schneller. Das soll unsere Zielsetzung für die nächste Zeit sein.

Länger = längere Laufzeit – weiter = größere Distanz – schneller = na ja, halt a bisserl schneller :-)  Mal schauen, ob wir das auf die Reihe kriegen.

Bis zum nächsten Lauf

Renate

Herzlichen Glückwunsch an alle Läufer und Walker!

Ergebnisse HM

Ergebnisse 10 km

Ergebnisse 10 km NW

10. FunRun Südwest Nürnberg am 13.06.2013

1/9

Seit ich 2004 den Aufruf zum ersten FunRun (damals noch 33 km von Nürnberg nach Roth) in der Zeitung gelesen hatte, stand und steht der Lauf mit Start im Südwestpark Nürnberg jedes Jahr in meinem Laufkalender. Mittlerweile geschrumpft auf eine maximale Länge von offiziell 9,9 km, hat sich in den letzten Jahren an der Streckenführung nichts mehr geändert: Gebersdorf, Wiesengrund, an der Rednitz entlang Richtung Fürth, hoch zum Kanal und nach einer Spitzkehre immer am Kanal entlang zurück zum Südwestpark.

Letztes Jahr hatte ich mich am 27. Februar angemeldet und am 29. Februar alle Bänder in meinem Sprunggelenk zerstört. Somit beließ ich es damals zum ersten Mal seit 2004 beim Start und einer Runde im Park, um im Anschluss gleich wieder zum Sommerfest zurück-zukehren. Mehr traute ich mir noch nicht zu.

Dieses Jahr war vieles anders. Die Bänder waren repariert und hielten wieder. Außerdem startete ich zum ersten Mal in meiner FunRun-Karriere für den SV Weiherhof. Wer mich kennt, weiß, dass der Sinn des gemeinsamen Laufens für mich in der Unterhaltung liegt (im wahrsten Sinne des Wortes). Mittlerweile beschränke ich mich mit der Kommunikation aufs Training, aber beim FunRun . . .

Kein Gespräch bei einem Spaßlauf? Das leuchtete mir nicht ein. Und da ich drei Tage später in Fürth beim Metropol(halb)marathon an den Start gehen wollte, verschob ich das mit dem Leistung-Bringen und Wett"kampf" auf den Sonntag. In Günther und Anna fanden sich schnell zwei Mitläufer, denen es auch nicht so sehr auf Bestzeiten ankam. Bestens gelaunt machten wir uns auf die Strecke und ich wurde einen Großteil meiner täglichen 20.000 Wörter unterwegs los. Im Gleichschritt überquerten wir die Ziellinie. Das war für mich auch deshalb von Vorteil, da die Zeitmessung mich nicht erfasste und ich so wenigstens wusste, dass wir noch unter einer Stunde geblieben waren. Die meisten Weiherhöfer hielten sich bereits an der Zielverpflegung auf, von der es dann mehr oder weniger nahtlos zum Sommerfest überging, wie immer sehr schön organisiert, mit Live-Musik und allerlei Leckereien. So hielten wir es noch eine ganze Weile aus und genossen den wunderbaren Abend.

Nächstes Jahr sind wir natürlich wieder mit am Start. Mal sehen, wen ich dann zutexten kann. . . . oder ich konzentriere mich doch mal aufs Laufen. . . mal schauen?!

Herzlichen Glückwunsch auf jeden Fall an all unsere Teilnehmer, natürlich auch an die Walker, von denen ich leider keine Ergebnisse auftreiben konnte.

Elke

11. Fürthlauf am 28.04.2013

Drei Weiherhöfer (Pia, Gilles, Peter) hatten sich aufgemacht, am Fürthlauf teilzunehmen. Wie immer vom Team von Roland Kastner sehr gut organisiert, fand der Lauf inzwischen zum 11-ten Mal statt. Es war schon etwas frisch, als wir uns auf der Fürther Freiheit trafen, aber beim Lauf wurde es uns dann warm. Eine schöne Strecke, Start auf der Freiheit, dann die Fußgängerzone hoch, über den grünen Markt durch die Gustavstraße, dann an der zukünftigen neuen Mitte vorbei Richtung Nürnberg, Kurz vor der Stadtgrenze am Ende der Hornschuchpromenade wieder zurück, nach der kleinen Freiheit abbiegen zum Bahnhofsplatz, dann zurück zur Freiheit und über Start/Ziel zur zweiten Runde. Es war also ein Rundkurs von 5 km, der zwei Mal zu laufen war.

So ein Stadtkurs hat den Vorteil, dass man nie einsam ist, viele Zuschauer, die die Läufer anfeuern, darunter auch die Weiherhöfer Fans, die uns super unterstützt haben. Und natürlich an der Strecke drei Bands und eine Blaskapelle.

Zieleinlauf dann auf der Fürther Freiheit, keine Sekunden-Chip-Zeitmessung, sondern jeder bekam gleich beim Einlaufen seine Urkunde mit der Minutenzeit - dabei sein ist alles, es kommt nicht auf die Sekunde an. Wir haben mit Garmin und Handy-App natürlich trotzdem unsere genaue Zeitmessung gehabt.

Danach die übliche Verlosung, leider sind die Weiherhöfer dieses Mal leer ausgegangen, keinen Höffner-Gutschein, kein Ipad. Schade. Und beim Sitzen wurde es schon etwas kalt. Ein Bierchen ging natürlich - bei der Bierstation war die Schlange deutlich kürzer als im Vorjahr -  aber dann sind wir doch schnell nach Hause unter die heiße Dusche. Schön war`s. 

 

Liebe Grüße

 

Peter

Herzlichen Glückwunsch euch dreien! (Ergebnisse habe ich leider keine.)

28. Haspa Marathon Hamburg am 21.04.2013

Montreal sollte mein 10. und letzter Marathon sein  … eigentlich … wenn da in 2013 nicht eine Veranstaltung genau auf meinen Geburtstag terminiert worden wäre … 
Hamburg – nicht zu groß – Platz drei auf der Beliebtheitsskala deutscher Marathonveranstaltungen. Auch Jochen konnte sich mit der Idee anfreunden. 
Der Lauftreff konzentrierte sich auf Berlin und ich, ich wollte mein Vorhaben nicht an die große Glocke hängen. Da stieg bei Ruth im Dezember das Interesse für einen Frühjahrsmarathon. Vor Jahreswechsel, ehe sich die Startgebühr wieder verteuerte, musste ich mich dann outen. O.k. ja, ich werde doch noch einmal starten. 
Das auf 12 Wochen ausgelegte Training begann offiziell am 29. Januar. Nie ohne Handschuhe, anfangs mit Graupelschauern und kaum Sonnenlicht. Dazwischen musste ich erkältungsbedingt eine Woche pausieren. Die Zeit verging im Sauseschritt. 
Am Samstag, 20. April, gegen 7:30 Uhr machten sich Ruth und Gerhard sowie Jochen und ich bei nasskalten 8 Grad auf den Weg in den hohen Norden. Jochen hatte sich um die Hotelreservierung bzw. das einwöchige Urlaubsprogramm gekümmert. Schön, dass man sich dank der Mobilfunktechnik immer im Auge behalten kann.
Check-in 13:30 Uhr. Schnell das Nötigste verstauen und dann die Startunterlagen abholen. Jeder musste sich exakt verabreden, um Familie bzw. Freunde auf der Messe zu treffen. 
Erinnert ihr euch an Masafumi und Nargiz? Den Japaner mit seiner Frau aus Aserbaidschan, die 2009 beim Metropolmarathon unsere Gäste in Fürth waren? Wohnhaft in Düsseldorf, absolviert Masafumi viele Läufe im nördlichen Teil Deutschlands. Angefangen hatte er einst mit 5 Stdn. 15 Min. inzwischen finisht er mit 3:15 h und trainiert täglich. 
Für den Schwager von Ruth, aus München kommend, war es der erste Marathon. Sein Spezialgebiet ist eigentlich das Radfahren. Kein Gramm zu viel auf den Rippen, bestens vorbereitet blieb er gleich unter vier Stunden, ohne danach irgendwelche Anzeichen von Erschöpfung zu zeigen. Hut ab! 
Das Congress-Centrum ist relativ groß, dennoch gab es ein Happy End. Wir fanden uns alle, gingen gemeinsam zum Abendessen, plauderten und wünschten uns abschließend für den morgigen Tag alles Gute. 
Der Marathontag begann mit kühlen 5 Grad und blauem Himmel. Schnell noch ein paar Erinnerungsfotos, dann ab in meinen K-Startblock. Ruth und ihr Schwager, Heribert, konnten sich weiter vorne platzieren, da sie eine deutlich kürzere Laufzeit vor sich hatten. 
Geburtstagswetter!! Das grandioseste Geschenk für diesen Tag. Mit dem Fotoapparat in der Hand konnte es gut 12 Minuten nach 9 Uhr losgehen. Herrliche Stimmung, tolle Leute, schöne Strecke, prima Unterhaltung, optimale Verpflegung, tja, was soll ich sagen – für mich war mein 11. Marathon einer der schönsten. Das Thermometer kletterte auf warme 15 Grad. Unterwegs traf ich ein paar Bekannte, worüber ich mich immer ganz besonders freue, bekam schöne Motive vor die Linse und verschwendete keinen Gedanken an meine Endzeit. 
Auch Ruth fand, dass Hamburg eine sehr gute Wahl war. Gemeinsam blieben wir noch ein paar Tage in Hamburg bzw. Cuxhaven. Wettertechnisch war der Marathonsonntag zwar der beste Tag, nachdem es jedoch bis auf den Freitagnachmittag trocken blieb, konnten wir trotzdem zufrieden sein. 
Der nächste Haspa Marathon findet am 04. Mai 2014 statt und 2015 wird sich diese Veranstaltung zum 30sten Mal jähren, nur schon mal als kleiner Hinweis. 
Vielleicht sollte ich das Dutzend doch noch voll machen ;o)

Eure Susi Sohle

Herzlichen Glückwunsch, Heike und Ruth!

13. Winterwaldlauf Erlangen am 23.03.2013

Winterlauf am 23. März, das könnte doch schon ein schöner sonniger Frühlingslauf werden, dachte ich, als Gilles mir im Januar erzählte, dass er beabsichtigt sich für die 10 km-Nordic-Walking-Strecke anzumelden. Also meldete ich mich ebenfalls dazu an. 
Am Samstag, 23. März, gegen 08:45 Uhr holte Gilles mich ab und wir mussten feststellen, dass von einem Frühlingstag keine Rede sein konnte. Es herrschten zwar keine Minusgrade, aber durch den eisigen Wind empfanden wir es so.
Nachdem auf den Straßen am Samstagmorgen nicht viel los war, erreichten wir unser Ziel überpünktlich. Um 10:00 Uhr starteten nur Nordic Walker, deswegen war die Gruppe auch noch sehr überschaubar. Es konnte gewählt werden zwischen 5 km (1 Runde) oder 10 km (2 Runden). Insgesamt waren 80 Walker gemeldet. 
In der Halle war es auch nicht gerade warm und so zog sich die Zeit bis zum Start noch ein bisschen hin. Neidvoll blickte ich zu Gilles, der überlegte, ob er doch die warme Jacke überziehen soll oder nicht. Ich hatte nichts Warmes zusätzlich mit dabei, bin schließlich hart im Nehmen - okay, mit so einer lausigen Kälte hatte ich nicht gerechnet. 
Wir starteten pünktlich um 10:00 Uhr und gingen die Sache so schnell wie möglich an, in der Hoffnung, dass es uns bald warm werden würde. So kam es dann auch letztendlich! Start und Ziel befanden sich im Erlanger Grüngürtel „Bachgraben“. Die Laufstrecke führte durch das Naturschutzgebiet und zum Teil durch das Europäische Vogelschutzgebiet "Brucker Lache". Es ist ein angenehm zu laufender Rundkurs, da er abwechslungsreich und eben ist.
Das Ziel erreichten wir gut durchgewärmt. Gilles konnte sich zum Vorjahr etwas verbessern (1:15:28 - 4.M) Aber auch ich war mit meinem Ergebnis zufrieden (1:22:26 – 6.W) Die Halle hatte sich mittlerweile gefüllt, da jetzt auch die Hauptläufe losgingen. Wir genehmigten uns noch eine Tasse Kaffee und hausgemachten Kuchen, bevor wir wieder nach Hause fuhren.
 

Fazit: Gilles und mir hat es gut gefallen. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich für unsere SVW-Walkergruppe mehr Mitstreiter begeistern könnten.

Ready for walking?
Eure Heidi

Herzlichen Glückwunsch, Heidi und Gilles, zu euren flotten Zeiten auf der 10 km-NW-Strecke!

12. Weinturmlauf Bad Windsheim am 17.03.2013

Das Schönste am Weinturmlauf ist die abendliche Einkehr in Weimersheim, sagen die Beteiligten. Leider war mir eine Teilnahme daran auch in diesem Jahr nicht möglich. Bestimmt klappt es beim nächsten Mal. 
Von dem für einige Teile Frankens angekündigten Schneeregen blieben wir zum Glück verschont. Anfangs war es mit drei Grad noch recht frisch. 
Für Gilles war es der erste Wettkampf beim  SV Weiherhof. Außer ihm gingen als 10 km-Läufer noch Peter, Pia, Radka und Alfred auf die Strecke. Alle liefen auf der nicht nur flachen Strecke deutlich unter einer Stunde. Zwei Runden gönnten sich Ruth, Gerhard und ich. Ruth ging ab wie eine Rakete und wurde Altersklassenerste. Und ich, ich war froh, dass ich in dem ausgedünnten Feld nicht alleine laufen musste. Im weiteren Verlauf gab es keine besonderen Vorkommnisse. Während der letzten drei Kilometer heftete sich eine Läuferin an unsere Fersen. Gut 500 m vor dem Ziel wurde es mir dann zu bunt und ich trat mit den Worten "Nun ist aber Schluss – wir haben genug Führungsarbeit geleistet!" einen Schritt zur Seite. Die lachende, sich zumindest bedankende Teilnehmerin zog an uns vorbei. Endlich war es in Sichtweite, endlich erreicht  – das Ziel.
Viel Zeit blieb mir nicht, denn um 15:45 Uhr musste ich am Fürther Bahnhof sein, um vier Fürth-Fans, die am Vortag das Auswärtsspiel in Bremen besucht hatten, abzuholen. 

Eure Susi Sohle

Herzlichen Glückwunsch an euch alle, natürlich auch an unsere drei Nordic Walker!

Ergebnisse HM

Ergebnisse 10 km

Ergebnisse 5,6 km NW

14. 50 km-Ultramarathon RLT Rodgau am 26.01.2013

Projekt UM - oder wie laufe ich länger als andere?

Es ist schon so eine Sache, wenn man Freunde hat, die einem was einreden möchten. So geschehen auf dem Portal Facebook. Da gibt´s eine „Freundin“ vom Arne, die ihm allen Ernstes weismachen will, dass er laufen kann. Länger als andere. In einem Kreis von mind. noch so x-hundert „Beklopppten“. Wer sind die denn nun? Ja, die Spezies heißt Ultra-Marathonis. Ein wirklich verrückter Haufen Laufbegeisterter. Die rennen sogar in Etappen durch das ganze Land. Siehe auch unser Lokalmatador Robert Wimmer. Der läuft wohl aus Langeweile 65 Tage durch ganz Europa. 
Nein, so verrückt werde ich nicht. Aber ich habe mich hinreißen lassen. Letztes Jahr beim Down-Syndrom-Lauf in Fürth. Ein blödes Versprechen. Der Kult-Lauf in Rodgau bei den Hessen. Ok, ok. Mal wieder etwas klammheimlich habe ich ab September die Einheiten erhöht. Aber wenn ich ehrlich bin, so recht fleißig war ich eigentlich doch nicht. Wir sind ja kreativ bei Ausreden. Aber für ein paar 30er hat es doch gereicht. So bin ich nun schon etwas beunruhigt aufgebrochen. Fragt nicht nach meinen letzten Nächten.

Rodgau, 25.01.2013:
Ich komme in der Turnhalle an, in der unter Gleichgesinnten auf Matratzen übernachtet wird. Hmmm, hätte ich vorher mal geschaut, wie schnell man dorthin kommt, dann wäre ich wohl erst am Tag des Geschehens gefahren. Aber es ist ja Winter und man(n) wusste ja nicht, wie das Wetter wird. Apropos Wetter: Die ganze Woche wurde schon ständig beobachtet. Mist, es wird wohl saukalt. Es wird am Abend gefachsimpelt. Eine Super-Läuferin nervt mich etwas mit ihrer Selbstbeweihräucherung. Sollte ich die Dame vom Niederrhein kennen? Egal. Die Nacht auf der Luftmatratze war ok. Der Schnarcher von der Bühne, der ab etwa 4 Uhr den hinteren Wald abbarbiert hat, nervt etwas. Aber, ich bin natürlich eh aufgekratzt. 

Rodgau, 26.01.2013:
Und tatsächlich: Die Nacht war schattig mit rund - 8 Grad, die Tagestemperaturen liegen bei rund - 3° Celsius. Geht eigentlich. Aber trotzdem wird zwei- bis dreilagig angetreten. Die Hiobsbotschaft: Die Wege sind wohl vereist. Die Trail-Schuhe drücken, daher entscheide ich mich in letzter Minute wegen der Distanz doch für die Rennschlappen. Meine Facebook-Freunde treffen gegen 8.30 Uhr ein. Die Halle füllt sich und ein großes „Hallo“ entsteht zwischen den vielen „Bekloppten“. 10 Uhr ist Start. Der Moderator feuert die Masse an, die recht träge zum Start schlendert. Mit Jodel-Einlagen treibt er die Leute. Die Massen (rund 900-950 Läufer) setzen sich in Bewegung. Ich lasse alles nur auf mich wirken und schau, dass ich schöööön langsam laufe, damit die Luft für die nächsten Stunden hält. Alles null Problemo. Meine Bekannte steht mir zur Seite wie eine Patin und stellt mir ein paar „Bekloppte“ vor. Bin ich auch bald einer? Vielleicht. Die ersten 2,5 km sind asphaltiert bzw. gut präpariert. Im Mittelteil ist ein Stand mit Musik positioniert, der jedoch mehr Faschingshits oder die Lieder der 70er spielt. Egal, Hauptsache Motivation. Die nächsten 2 km müssen durch lockeren Schnee(-Matsch) durchpflügt werden. Am Anfang geht’s noch, aber mit jeder Runde wird es immer schlimmer und kostet Kraft. Vorbei an der Opel-Teststrecke, die am Samstag voll in Betrieb ist, geht’s wieder Richtung Ziel. Und das Ganze sollte sich nun 10x wiederholen. Eigentlich eine langweilige Vorstellung, jedoch durch „Leute glotzen“, plaudern und Vorfreude doch wieder ganz ok. Irgendwann hänge ich meine Bekannte doch so langsam ab. Aber dieses olle Teilstück mit dem Schneematsch nervt total. Ein Schritt vor, zwei zurück. Oder so ähnlich. Die Verpflegung ist ein Traum. Nix gegen die langweiligen Stände mit Iso und Wasser beim Stadtlauf. Warmer Tee, angewärmtes Iso etc., zum Schnabulieren von den legendären Bananen, über Frucht- und Powerriegel, auch salzige Nüsse, Schokolade, Salzletten oder pures Salz. Von dem nehme ich jedes Mal eine Prise. Und weiter geht´s. Runde um Runde. KM 10, 15, 25 usw. Ich sehne mich nach Runde 9, 40-45 km. Komischerweise kommt kein Mann mit dem Hammer vorbei. Ich glaub, die langen Läufe im Vorfeld haben wohl doch was gebracht. Meine Füße frieren langsam ein, da der Schneematsch meine Schuhe durchfeuchtet und die Socken auch schon eingeweicht hat. Mich friert`s langsam wie S.., spüre meine Zehen nicht mehr. Ziel: Wenigstens die 45 km. Es läuft eigentlich ganz gut, abgesehen von den Frostbeulen und der beanspruchten Muskulatur wegen dem Rumgeeiere. Grundsätzlich wäre es kein Problem gewesen zu finishen. Aber Gesundheit geht mir vor. Ich ende nach Runde 9 und freue mich trotz des begrenzten Trainings über den Status: ULTRA-Marathoni.

To be continued in Fürth im März beim 6-Stunden-Lauf. Wer mag noch bekloppt sein? Huch, jetzt bin ich es wohl auch. Nee, im Ernst, in Fürth können alle Distanzen gelaufen werden. Lasst euch inspirieren, trotz langweiliger Strecken. Es ist trotzdem lustig.

Grüßle Arne

Herzlichen Glückwunsch zum neuen Status, Arne! Den hast du dir verdient.

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